Inselhopping 2016


Santorini

Santorin - First Stop

Nachdem wir seit gefühlten 20 Stunden auf den Beinen waren, mussten wir uns erstmal ein Restaurant suchen, in dem wir eeeeeendlich unseren Griechischen Lunch zu uns nehmen konnten.

Da darf der Griechische Salat ganz klar nicht fehlen. Am Besten bestellt man einige Kleinigkeiten und teilt einfach alles. Unsere Lieblingsmänner mögen das Essen genau wie wir. Kann also nur gut werden die nächste Zeit. 

Wir nahmen also 2 Griechische Salate für 2, Tamaras (Fischrogencreme) und Tzaziki. Brot ist immer dabei.

Da es mittlerweile ja auch schon 14 Uhr war, gab es ein kühles Mythos dazu. Und wenn ich in Griechenland von kühl spreche, dann ist das auch so. Die Gläser sind geeist und das Bier entsprechend kalt und lecker. Alles was Ihr auf den Tisch seht, hat uns mit Getränken pro Paar 25 € gekostet, was für Santorini sehr preiswert ist. Das Restaurant solltet Ihr Euch für Eure Reise nach Santorini auf jeden Fall merken - Restaurant Zaforar  

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Koufonisia

Koufonisia - Second Stop

 

Nachdem wir 3 Tage auf Santorini verbracht haben, ging es mit der Fähre rüber nach Koufonisia. Und Leute... Ich muss Euch direkt sagen wenn Ihr mal mit einer Fähre in Griechenland fahrt, dann seid pünktlich. Das geht so fix und sobald keiner mehr nachkommt geht es schon los.

Koufonissi (oder auch Koufonisia) gehört NOCH zu den kleinen Insider-Inseln von Griechenland. Hier ist nicht viel los, kaum Touristen aber mega geiles Essen zu Preisen die einem im positiven Sinne umhauen. 

Wir wohnen im Koufinisia Hotel. 5 Minuten vom Hafen entfernt. Die Zimmer sind sehr sauber und in der Nebensaison, die ab 01.09 beginnt, zahlt man hier auch 62 € inkl. Frühstück für das Doppelzimmer. Der einzigen Nachteil, den ich hier sehe ist das Frühstück. Hier sollte man sich auf Brot mit etwas Käse oder Wurst beschränken. Das gegrillte Gemüse kann man auch essen und der Kaffee ist okay. Sauberkeit wird im Frühstücksraum aber nicht wirklich groß geschrieben. Sehr schade, da das Hotel ansonsten nahezu perfekt ist. Ich würde im nächsten Jahr Frühstück im Café um die Ecke bevorzugen. 

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Naxos

Naxos - Third Stop

Nach 3 Nächten freut man sich dann endlich auf 10 Tage auf Naxos. Da kann dann der Koffer endlich ausgepackt werden. Mit einer großen Fähre, die gefühlte 5000 PS hatte, ging es mit einer Dauer von 1,5 Std rüber nach Naxos.

Der Preis für die Fähre liegt bei 50 € pro Person. 

Am Hafen angekommen, haben wir uns für 1,80 € ein Busticket gekauft. Die Busse fahren dort in regelmäßigen Abständen und jede Fahrt kostet 1,80 €.

Unser Hotel ist ca.10 Minuten von der Hauptstadt Chora entfernt. Der Ort heißt Agios Prokopios. Das ist ein wunderschöner kleiner Ort mit einem tollen Sandstrand. Da ab 01.09 dort schon die Nebensaison herrscht, waren nicht mehr viele Zimmer belegt. Das Hotel liegt nur 2 Gehminuten vom wunderschönen Strand entfernt. Man hat zusätzlich einen hauseigenen Pool. 

Das wichtigste ist jedoch das es direkt hinter der Straße liegt, wo sich alle Restaurants und sehr viele Bars befinden ;-)

Und hier fange ich auch direkt an mit unseren Essens-Tipps für Naxos:

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Mykonos

Mykonos - Last Stop

Mykonos Griechenland Blog

Ziemlich traurig mussten wir Naxos verlassen. Da die Fähren vorher die Tage am streiken gewesen sind, waren wir froh jeder einen Platz auf der etwas kleineren Inselfähre bekommen zu haben. 

Das Wort froh konnten wir nachher nicht mehr behaupten. Es herrschte Windstärke 8 und als wir den Hafen verlassen hatten, ging es rund um uns herum los mit k...... Kaum zu ertragen.

Wir hatten das Hotel "Poseidon" 140€ pro Suite für 2 Personen mit Frühstücksbuffet. Das Hotel lag direkt am Wasser und war super sauber. Nur 5 Gehminuten zur Stadtmitte. 

In den kleinen Gassen gibt es super viele kleine Tour-Geschäfte, aber auch D&G oder Versace oder oder oder. An den Leuten erkannte man schon das dort etwas VIP herrscht. Und wir mitten drin ;-)

Die Preise auf Mykonos (gerade auch beim Essen) sind mit nichts zu vergleichen was wir bis jetzt erlebt hatten. Ziemlich teuer bei nicht so guter Qualität.... zumindest wenn man vorher auf den wirklich preiswerten Inseln war. Das erste Mal gemerkt haben wir die Preise dann schon bei unserem Mittagessen.

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