Selfmade-Burger aus dem "Burger Unser"

Bei einer kleinen Shoppingtour nach Weihnachten haben wir uns drei tolle, neue Kochbücher gegönnt. Das "Jerusalem Kochbuch", das neue Tim Mälzer Kochbuch "Die Küche" und das "Burger Unser". Alle 3 kann ich schon jetzt sehr empfehlen.

Kochbücher lesen macht einfach Spaß, vor allem wenn sie so ansprechend gestaltet sind wie z.B. das "Jerusalem Kochbuch", indem man neben den Rezepten tolle Hintergrund Informationen und wunderschöne Bilder geliefert bekommt.

Aber zurück zum Thema...

Freitag haben wir uns dann mal nichts vorgenommen und hatten Bock was aus dem "Burger Unser" zu machen.

Schließlich habe ich mir gerade einen neuen Fleischwolf gekauft und auch dieser wollte getestet werden.

Es ging also Freitag Mittag zum Metzger des Vertrauens um bestes Rindfleisch zu kaufen.

Ich habe mich für Ripeye Steaks und Tafelspitz entschieden. Das Fleisch-Fett-Verhältnis ist da richtig passend.

Beim Fleischwolf habe ich dann den 7mm Aufsatz genommen. Dann leibt das Fleisch schön grob. Dann sollte man das Fleisch auch nicht mehr kneten. Alles schön locker lassen. 

Ich selber verfälsche es auch nicht mit Ei oder Brot, sondern lasse es wie es ist.

Nur etwas Salz und Pfeffer kommt bei mir an das Fleisch.

Dann schön in die Burgerformen rein. Ich nehme von Napoleon die großen Formen mit der Kuhle, damit sich der Burgerpattie nicht biegt und der Käse (den ich ja später noch darauf schmelzen lasse) nicht ganz so sehr "wegläuft".

Die Scholli ist ja bei uns die, die sich um die Backsachen kümmert. Hieß also, Sie kümmert sich um die Buns. Haben uns für die schwarze Version entschieden. Das ist kein Hexenwerk.. in den Teig kommt einfach etwas Lebensmittel "Tintenfisch" rein.

Oben noch schön schwarzen Sesam mit drauf und MEGA geil sieht der Bun aus.

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