Beef Short Ribs mit Jambalaya - Parmesan Kartoffeln & Coleslaw

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Mit Gold Label Nebraska Short Ribs ging es in die fünfte Runde der #alberschallenge2018, an der ich mit BBQlicate, BBQRules, doncaruso_bbq, bigbbq.de und meatmeinheaven teilnehme.

 

Vorweg muss ich sagen, dass es die besten Short Ribs waren, die ich bis jetzt gegessen habe. Und das meine ich Ernst. 

 

Eine Frage der Haltung - Infos von Greater Omaha Gold Label - Der Titel ist wohl verdient !!!

Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische Steakkultur. 

 

Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford Rindern aus dem mittleren Westen - ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company. 

Ihr solltet dieses Stück Fleisch unbedingt mal essen.

Mehr zu den Gold Label Short Ries erfahrt Ihr hier ---> Beef Short Ribs

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The ULTIMATE "Burger-Challenge"

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Bei meiner August Albers Food Challenge war ich sehr überrascht. Hier durfte ich fünf verschiedene, und insgesamt neun Burger verarbeiten. Von vier Sorten jeweils zwei und als Krönung gab es noch einen Kobeburger oben drauf. Die Sorten waren:

 

---> Greater Omaha Gold Label Nebraska Burger.

---> Jack`s Creek Black Angus Burger

---> John Stone Dry Aged Burger

---> Jack`s Creek Wagyu Burger

---> Kobeburger aus der japanische Präfektur Ryogo mit der Hauptstadt Kobe.

 

Dazu habe ich mir natürlich den Duroc Bacon bestellt. Leute.. der war sensationell.

Und dann kam die Überlegung wie man am besten diese Challenge umsetzen kann. Jeden Tag einen anderen Burger ausprobieren und zu testen oder halt anders? Ich habe dann gedacht alle auf einmal in einer Challenge antreten zu lassen :-) und die Burger alle mit gleichen Zutaten zu belegen, damit man das Fleisch auch richtig heraus schmecken kann. Dazu haben wir uns drei Freunde eingeladen und uns dann zu Fünft an die Burger gewagt.

 

Die dazugehörigen Buns habe ich natürlich selber gemacht. Bei mir waren es Kartoffelbuns mit schwarzem und hellem Sesam als Topping. Das Rezept findet Ihr wie immer unten. 

 

Also, die Buns wurden schonmal vorbereitet und im Backofen so gut wie fertig gemacht. Bei mir waren die Zutaten für den Burger Salatblätter, Tomate, Teufelsgurken, Bacon, rote Zwiebeln und eine Ricotta-Limetten Sauce. Die führt zu einem richtigen Geschmackserlebnis. Diese Zutaten habe ich dann auch schon parat gestellt. 

Da die Burger nicht ganz so lange gegrillt werden, habe ich erst einmal meine selbstgemachten Schalenpommes vorbereitet. Die Pommes habe ich am Mittag schon mal in ein Zentimeter dicke Stifte geschnitten und natürlich die Schale dran gelassen. Und dann kamen die Kartoffelstifte für mindestens drei Stunden in ein Wasserbad. 

Bevor es also mit dem Burger braten los ging, wurden die Schalenpommes in der Fritteuse mindestens sieben Minuten vorfrittiert und dann hochgestellt.

 

Jetzt ging es um gutes Timing und Koordination. Der Grill wurde aufgeheizt und ab ging es für unsere Burger Pattys! Die Verpackung der Burger habe ich neben mich gelegt, damit ich noch wußte welcher welcher ist. Einige Sorten sahen sich schon ziemlich ähnlich.

Von der Optik her war Kobe der hellste, der Dry Aged der dickste, der Angus der dunkelste Burger.

Die dünneren Burger habe ich von beiden Seiten zwei Minuten gegrillt und dann hoch auf die Ablage gelegt. Käse drauf und auf den Dry Aged gewartet.

Auf die unteren Bunhälften habe ich Butter gestrichen, auf die Planke gelegt, kurz angebraten und ab ging es auf den Teller. Die Salatblatt wurden zuerst auf den Bun, lecker Ricotta-Limetten Sauce drauf drauf gestrichen und dann kam der fertige Pattie. In der Zeit war dann auch der Dry Aged Burger fertig und kommt auf den Bun gelegt werden.

Nun die Gurken, Tomaten und roten Zwiebeln drauf. Deckel drauf und fertig waren die leckeren Burger.

Den Bacon hatte ich extra nicht mit drauf gelegt, sondern so fertig gemacht und mit auf den Tisch gestellt. Ich wollte nicht den Geschmack des eigentlichen Fleisches verfälschen. 

Die Pommes wurden nochmal eben ins Fett gelassen und danach in einer Schüssel mit Pommesgewürz von Spiceworld gewürzt. Dann konnte serviert werden.

 

Die Burger wurden in einer Reihenfolge aufgestellt und jeder hat sich etwas davon abgeschnitten. Nebenbei konnten der Bacon und die geilen Pommes gegessen werden. 

Diese Challenge einfach nur mega Spaß gemacht und wir haben auch eine kleine Sauerei veranstaltet mit den neun Burgern. 

Vier von fünf Leuten waren sich einig, dass nicht der KOBEburger gewonnen hatte. Für uns war es der WAGYUburger.

Der hatte den wahnsinns Geschmack. Sehr intensiv und absolut lecker. Hier merkt man, dass es von dem Fleisch stammt, mit dem 2016 & 2017 die World`s Best Steak Challenge gewonnen wurde. 

An zweiter Stelle kamen für uns dann der Kobe und der Black Angus. Fand ich beide Hammer. Sehr unterschiedlich. Angus grober und Kobe feiner und intensiver. Toll. 

Die letzten zwei waren auch sehr gute Burger. In allen Richtungen zu belegen und haben auch einen tollen Geschmack. Aber es ist halt eine Challenge und da muss man ja platzieren.

Vom Burger selbst braucht Ihr hier  ja kein Rezept-den grillt Ihr je nachdem ob er medium oder rare werden soll.

 

Gerne schaut Euch bei Albersfood im Shop die Burger an und erfahrt mehr ---> SHOP

 

Aber von den Schalenpommes, der super leckeren Ricotta-Limetten Sauce und den Kartoffelbuns hänge ich unten die Rezepte an!

 

Vielen Dank und Liebe Grüße

Sandra

 

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Wagyu Brisket meets Burnt Ends & four Cheeeeeeese Macaroni

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Meine dritte Albers-Food Challenge zum Monat Juli war bis jetzt die Herausfordernste und auch Spannendste. Ein Jack`s Creek Wagyu Brisket Point End mit sage und schreibe 6 kg. 

 

Durch stundenlanges garen oder smoken wird die legendär marmorierte Brust des australischen Crossbreed-Wagyu-Rindes himmlisch saftig.

 

Da der Flat Anteil ja etwas früher gar ist, habe ich den Point am Ende getrennt und daraus die absolut geilsten Burnt Ends gemacht. Einfach super im Geschmack. 

 

Wenn Ihr mehr über das Brisket erfahren wollt, dann klickt hier --> Wagyu Brisket

Oder schaut Euch einfach hier mal den geilen Shop an -- klickt hier --> Shop

 

Aber nun geht es mit meinem Rezept weiter.

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"Weltmeister-Farm vs. Deutschland"

Bei meiner zweiten Challenge der #alberschaellenge2018 hatte ich die Ehre ein Jack`s Creek Wagyu MS 7-8 zu verarbeiten.

Das Jack`s Creek Wagyu verbindet Zartheit, Biss und Saftigkeit zu einem ultimativen Steak Fleisch.

 

Der Zuchtbulle stammt aus der japanischen Präfektur Hyogo, deren Hauptstadt Kobe das Zentrum der japanischen Kobe Beef Kultur ist.

Technisch ausgedrückt werden auf der Jack`s Creek Farm Wagyus der Generationen F2 bis F4 gezüchtet. Prozentual entspricht dies einem Wagyu Anteil gegenüber Black Angus von 75 - 98 Prozent. Aus diesem Verhältnis resultieren die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die größten Steakhouse Cuts.

 

MS 7-8 ist also Ideal für Steaks. Man sollte es Raw oder Maximal Medium braten, dann ist es besonders zart und saftig.

Es war ein absolutes Geschmackserlebnis. Ihr solltet es unbedingt mal probieren. Der Preis ist es absolut wert wenn man die Haltung und alles andere betrachtet. Wahnsinnig Geil.

 

Hier erfahrt Ihr mehr über das Fleisch. --> Jack´s Creek Wagyu MS 7-8 

Oder schaut Euch mal einfach den gesamten Shop an. Wahnsinn. --> SHOP

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Porterhouse in the wood!

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Eine Frage der Haltung - Herkunft-Info von Greater Omaha Gold Label.  

 

Die USA sind DIE Steak-Nation der Welt. An ihrem Fleisch müssen sich alle anderen messen lassen. Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um den US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische  Steak-Kultur. Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford Rindern aus dem mittleren Westen - ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company.

 

Nicht nur durch diese tolle Haltung sondern auch durch die Maisfütterung bekommt das Fleisch einen sensationellen Geschmack.

 Wer mehr erfahren möchte klicke bitte hier--> NEWS

 

Das Porterhouse Steak nennt man auch "King of Steak". Ein Klassiker.

Es ist ein besonderes Fleisch mit zwei verschiedenen Seiten.

Auf der einen Seite befindet sich ein herzhaftes Roastbeef mit einem Fettmantel und auf der anderen Seite ein mega zartes Filet-Chateaubriand. Der dazwischen liegende Kochen (T-Bone) sorgt für ein kräftiges Aroma und sieht dazu auf den Teller angerichtet auch noch traumhaft aus.

Der Unterschied zum T-Bone Steak ist einfach nur der größere Anteil vom Filet. Dieser ist beim T-Bone deutlich kleiner.

 

Dieser Beitrag ist der erste meiner Koorparation mit Albersfood zur  #alberschallenge2018

 

Wer gerne mal so ein Stück Fleisch probieren möchte (und das solltet Ihr ;-)), kann das im Shop bei Albersfood machen.

 

Dazu klickt einfach auf diesen Link und schaut Euch um --> ZUM PRODUKT

Oder schaut Euch den gesamten Shop mal an --> GESAMTER SHOP

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