Wagyu Brisket meets Burnt Ends & four Cheeeeeeese Macaroni

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Meine dritte Albers-Food Challenge zum Monat Juli war bis jetzt die Herausfordernste und auch Spannendste. Ein Jack`s Creek Wagyu Brisket Point End mit sage und schreibe 6 kg. 

 

Durch stundenlanges garen oder smoken wird die legendär marmorierte Brust des australischen Crossbreed-Wagyu-Rindes himmlisch saftig.

 

Da der Flat Anteil ja etwas früher gar ist, habe ich den Point am Ende getrennt und daraus die absolut geilsten Burnt Ends gemacht. Einfach super im Geschmack. 

 

Wenn Ihr mehr über das Brisket erfahren wollt, dann klickt hier --> Wagyu Brisket

Oder schaut Euch einfach hier mal den geilen Shop an -- klickt hier --> Shop

 

Aber nun geht es mit meinem Rezept weiter.

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"Weltmeister-Farm vs. Deutschland"

Bei meiner zweiten Challenge der #alberschaellenge2018 hatte ich die Ehre ein Jack`s Creek Wagyu MS 7-8 zu verarbeiten.

Das Jack`s Creek Wagyu verbindet Zartheit, Biss und Saftigkeit zu einem ultimativen Steak Fleisch.

 

Der Zuchtbulle stammt aus der japanischen Präfektur Hyogo, deren Hauptstadt Kobe das Zentrum der japanischen Kobe Beef Kultur ist.

Technisch ausgedrückt werden auf der Jack`s Creek Farm Wagyus der Generationen F2 bis F4 gezüchtet. Prozentual entspricht dies einem Wagyu Anteil gegenüber Black Angus von 75 - 98 Prozent. Aus diesem Verhältnis resultieren die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die größten Steakhouse Cuts.

 

MS 7-8 ist also Ideal für Steaks. Man sollte es Raw oder Maximal Medium braten, dann ist es besonders zart und saftig.

Es war ein absolutes Geschmackserlebnis. Ihr solltet es unbedingt mal probieren. Der Preis ist es absolut wert wenn man die Haltung und alles andere betrachtet. Wahnsinnig Geil.

 

Hier erfahrt Ihr mehr über das Fleisch. --> Jack´s Creek Wagyu MS 7-8 

Oder schaut Euch mal einfach den gesamten Shop an. Wahnsinn. --> SHOP

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Porterhouse in the wood!

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Eine Frage der Haltung - Herkunft-Info von Greater Omaha Gold Label.  

 

Die USA sind DIE Steak-Nation der Welt. An ihrem Fleisch müssen sich alle anderen messen lassen. Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um den US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische  Steak-Kultur. Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford Rindern aus dem mittleren Westen - ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company.

 

Nicht nur durch diese tolle Haltung sondern auch durch die Maisfütterung bekommt das Fleisch einen sensationellen Geschmack.

 Wer mehr erfahren möchte klicke bitte hier--> NEWS

 

Das Porterhouse Steak nennt man auch "King of Steak". Ein Klassiker.

Es ist ein besonderes Fleisch mit zwei verschiedenen Seiten.

Auf der einen Seite befindet sich ein herzhaftes Roastbeef mit einem Fettmantel und auf der anderen Seite ein mega zartes Filet-Chateaubriand. Der dazwischen liegende Kochen (T-Bone) sorgt für ein kräftiges Aroma und sieht dazu auf den Teller angerichtet auch noch traumhaft aus.

Der Unterschied zum T-Bone Steak ist einfach nur der größere Anteil vom Filet. Dieser ist beim T-Bone deutlich kleiner.

 

Dieser Beitrag ist der erste meiner Koorparation mit Albersfood zur  #alberschallenge2018

 

Wer gerne mal so ein Stück Fleisch probieren möchte (und das solltet Ihr ;-)), kann das im Shop bei Albersfood machen.

 

Dazu klickt einfach auf diesen Link und schaut Euch um --> ZUM PRODUKT

Oder schaut Euch den gesamten Shop mal an --> GESAMTER SHOP

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