Herzlich Willkommen auf unserer Seite!

 

Wir sind Sandra & Sandra - 39 und 41 Jahre alt und kommen aus Greven im schönen Münsterland.

 

Mit dem Grillen und BBQ im Allgemeinen sind wir schon vor vielen Jahres in den USA in Berührung gekommen. Das war lange bevor sich die „Grillszene“ in Deutschland entwickelt hat. Seitdem macht es uns Spaß am Grill und am Herd neue Gerichte auszuprobieren und sie zu teilen. Wir legen großen Wert auf nachhaltige, qualitativ hochwertige Lebensmittel.

 

Unser anderes großes Hobby ist das Reisen. Gern durch Deutschland mit unserem Wohnwagen, oder auch in ferne Länder mit anderen Kulturen und vielen neuen Gerichten.

Durch unsere Leidenschaft für Kochen, gutes Essen (sowohl Zuhause als auch im Restaurant)
und das Reisen sind erst unser Instagram Account und dann dieser Blog
entstanden. Hier möchten wir zeigen, dass nicht nur Männer die tollsten Grillgerichte zaubern
können, sondern auch wir Frauen mit unseren verschiedenen Grillgeräten immer wieder auf
neue Ideen kommen. Außerdem teilen wir gern unsere Lieblingsrestaurants auf der ganzen
Welt, sowie Rezepte und auch Produkt-Tipps mit unseren Followern.


Folgt uns auch gern auf Facebook für aktuelle Bilder und Rezepte:


Hier immer unsere aktuellsten Blogbeiträge:


Gegrillte Barbarie Ente mit Bohnen, Pilzen und Basilikumnudeln

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*

Ostern steht kurz vor der Tür und die Familie hat sich angemeldet. Darauf freue ich mich sehr.

In diesem Jahr möchte ich gerne eine Ente machen und habe mich für die französische Barbarie Ente von Don Carne entschieden. Gleich mehr bestellt und für Scholli und mich einen Testlauf gemacht. Ich muss sagen, dass es absolut gelungen ist. Ich habe mich auch mit Absicht mal für andere Beilagen entschieden als klassische Knödel und Rotkohl. Bei mir gab es Prinzessbohnen, Pilze und selbstgemachte Basilikumnudeln. 

Aber erstmal zur Ente. Zubereitet habe ich sie auf dem Gasgrill mit der Rotisserie. Ich finde diese Art der Zubereitung einfach toll, da sich die Ente (oder sonst das Hühnchen) die ganze Zeit dreht und selbst immer wieder etwas Fett aufnimmt, was dazu führt,  dass die Ente super knusprig wird und das Fleisch schön zart bleibt.

So los gehts. Den Hals und den Hintern trenne ich ab und lege diesen in die Koncis von Ikea. Dazu gesellen sich kleingeschnittenes Suppengemüse wie Porree, Pastinake, Möhren, Sellerie, Knoblauch und eine Orange. Dann mit einem Glas Entenfond und einem Glas Wasser übergießen. Die Schale nehmen wir als Auffangschale für das Fett der Ente und machen daraus nachher die Sauce.

Die Ente fülle ich mit einem Apfel, drei Knoblauchzehen und Kräutern wie Tymian, Rosmarin und Oregano. Dann verschließe ich das Loch mit Bratengarn.

Nun spieße ich die Ente auf und befestige die Krallen der Rotisserie. Je nachdem wie lang die Schenkel oder Flügel sind, sollte man diese auch festbinden, da sie sonst zu dunkel werden könnten. Jetzt ganz minimal einölen und salzen. Nur so wenig Öl damit das Salz hält.

Den Grill auf 180°C einpendeln lassen, die Schale darunter stellen und die Rotisserie anschmeißen.

Nach zwei Stunden wird nachgesehen, ob noch genug Flüssigkeit in der Schale ist und ggfls. nachgegossen. Nun wird auch ein guter Schuss Portwein hinzugegeben. Da die Ente sich ja die ganze Zeit dreht, dadurch ein wenig Fett aufnimmt und zusätzlich etwas gesalzen ist, braucht man sich um die Knusprigkeit keine Sorgen machen. Das erledigt sich von alleine. Nach 2,5 Stunden hatte meine Ente eine Kerntemperatur von 80 °C. Das war perfekt.

Die Ente war absolut gelungen. Super zart, minimal rosa und die Haut kross knusprig.

 

Wer zu Ostern auch so eine Ente zubereiten möchte kann diese hier: ---> "Franz. Barbarie Ente" bestellen.

mehr lesen 0 Kommentare

Freeze Meat Meet 2019

Viele Bloggertreffen und "Food-Meetings" finden im Ruhrpott oder im hohen Norden statt, darum haben wir uns, mit dem lieben Jan von "Busemeier Tisch & Trend" überlegt, einmal ein Foodblogger Treffen im schönen Münsterland zu organisieren.

Gesagt, getan..

Wir haben eine bunte Mischung von Foodbloggern eingeladen und konnten die weltbesten Sponsoren für unser Meeting organisieren. Dabei waren unter anderem Olly von bigbbq ,

Tina von farbbechers cuisine, Sascha von Küstenglut, Little Miss Sunshine, Berg`n`Beef, Daniel von rub_grill_eat_repeat, Onkel Kethe, Bam-Bque, Falk von Grillnations, die Junx von Fire Kitchen, Marco von Glutrausch, BBQlicate, specieselvis und unser "nachnominierter" Felix. Ein lieber Gast war unter anderem noch Martin von ibbnbbq.

Auch die Sponsoren, die wir anfragen sagten alle direkt "Ja" und die meisten wollten an dem Tag sogar selber dabei sein, was uns besonders gefreut hat. Monolith, Petromax, NAMWood, eatventure, Burgen Drinks, die Finne Brauerei aus Münster, Spiceworld und TRAEGER waren unter anderem dabei.

Mit bestem Fleisch, tollten Gewürzen, leckerem Gin, Münsteraner Craft Bier und super Grillutensilien ging es also in den Tag. Jeder Blogger wollte eines der Rezepte machen, welches er am besten beherrscht.

So gab es zum Beispiel Tacos von BBQlicate-Marcel, Burger von Marco-Glutrausch und Lachs von Sascha-Küsterglut. Aber auch alle anderen ließen sich tolle Sachen einfallen und sorgten für einen "leckeren Tag". Abends saß man dann noch gemütlich um den Pyron von Petromax und weitere Feuierstellen herum und tauschte sich bei guten Gesprächen und dem ein oder anderen Bier oder Gin Tonic aus.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung mit tollen Leuten, die im nächsten Jahr nach einer Wiederholung schreit!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Saures Wagyu Top Blade mit Kumpir und Flat Iron Deluxe.

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*

Dezember Challenge: Jack`s Creek F1 Wagyu Top Blade (Schildstück)

Meine letzte Challenge für 2018 war ein Jack`s Creek Wagyu Top Blade (Schildstück) Marmorierung hier 6-9. Bei mir eher eine tolle 8.

International Shoulder Top Blade genannt, lässt sich das zarte Schildstück auf vielerlei Art verwenden.

Ich habe das 2 kg große Stück mittig halbiert und beim dünneren Stück den Muskel, der mittig her läuft, entfernt. Somit hatte ich zwei schöne Flat Iron Steaks. 

Bei dem dickeren Stück habe ich auch den Muskel entfernt und das Fleisch in ca. 2,5 cm dicke Würfel geschnitten. Daraus wollte ich leckeres Sauergulasch machen... "Sauer Wagyu Deluxe".

Also habe ich die Steaks eingeschweißt und die Gulaschstücke eingelegt. Drei Tage reichen hier völlig aus. 

Der Sud besteht aus 500 ml Rotweinessig, 500 ml Rotwein, 500 ml Wasser, 3 Lorbeerblättern, 2 kleingeschnittenen Zwiebeln, 5 Pimentkörnern, 4 Nelken und einem kleinen Stück Sellerie. 

Das Ganze wurde dann abgedeckt für drei Tage  in den Keller gestellt. 

Aufgrund der hohen Marmorierung braucht Ihr bei diesem Sauergulasch nur mit einer Zubereitungszeit von ca. 1,5 Stunden rechnen. Das Fleisch ist von Haus aus schon sehr zart und nach 1,5 Stunden Zubereitung, zerfällt es fast im Mund. Das Fleisch also abgießen und den Saft auffangen. Butter erhitzen  und das Fleisch darin anbraten. Dann gerne sofort den aufgefangenen Sud und auch die Zwiebeln, die mit eingelegt waren, dazu geben und für 1,5 Stunden leicht köcheln lassen. Zum Schluss mit einer Mehlschwitze etwas andicken. Wer es nicht ganz so sauer mag, kann etwas Wasser hinzugeben vor dem andicken. That`s it.

Das Fleisch zerfiel im Mund. Ein Genuss hoch zehn. Wahnsinn!

Um das Top Blade zusätzlich mit seiner fleischigen Pracht zu probieren, habe ich die beiden Flat Iron Steaks (Dicke ca. 2 cm) unter dem "Steak Cruster" bei 800 Grad von jeder Seite 45 Sekunden brutzeln lassen. Mehr nicht.. Schön Medium Rare mit geiler Kruste. Dann habe ich es tranchiert und mit minimal Salz und Pfeffer bestreut. Ich liebe Wagyu. 

 

Als Beilage zum Fleisch habe ich mir Kumpir überlegt. Dies ist eine türkische Art einer Ofenkartoffel. Meine Art dieser Kartoffel war so....... Dicke Kartoffeln 15 Minuten vorkochen, halbieren und mit einem großem Löffel einen großen Teil der Kartoffelmassen rauslösen. Die Masse mit Gorgonzola, etwas Milch, Salz und Pfeffer vermengen. Am besten mit einem Mixer, damit es eine cremige Masse gibt. Die beiden Kartoffelhälften in ein Alufolien-Schiffchen legen und die fertige Massen wieder in die Kuhle füllen. Dann habe ich Bulgur gekocht, lecker gewürzt und die Kartoffel weiter damit gefüllt. Nun die Kartoffel für 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad backen.

Eine weitere Füllung der Kartoffel war Rotkraut. Mein Rotkraut habe ich schon früh zubereitet, damit er etwas ziehen konnte. Muss man aber nicht. Das Rotkraut würze ich mit Balsamico Essig, Öl, Salz und Pfeffer. Während die Kartoffeln backen, kann man Creme Fraiche würzen und mit etwas Zwiebellauch bestreuen. Sobald die Kartoffel dann fertig ist kommen die Creme Fraiche und Rotkraut auf die Kartoffel und alles wird zusammen mit dem Sauerfleisch und Flat Iron Steak servieren. Die ganze Kombi war ein absolutes Geschmackserlebnis. Die Kartoffel mit dem Blauschimmel und dem Rotkraut, das Sauergulasch, welches im Mund zerfallen ist und das Flat Iron Steak, was mit seiner Marmorierung im Mund schmolz. Einfach nur zu empfehlen es mal auszuprobieren.

 

Mehr Infos zum Fleisch oder auch zum Kauf bekommt Ihr hier ---> WAGYU TOP BLADE

 

Viel Spaß beim nachmachen.

Eure Sandra.

 


mehr lesen 1 Kommentare

Ein KOBE Ei im Pilzwald.

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*

Ein Kobe Ei im Pilzwald. Das kam mir als erstes in dem Sinn, als mich ein Stück Kobe für meine nächste Challenge erreichte. 

Ich habe mal einem Japaner dabei zugesehen, wie er Kobe zubereitete. Er nahm einfach ein kleines Stück Kobe, einen kleinen japanischen Pilz und ein Ei. Daraus zauberte er ein durchaus sehenswertes minimales Gericht.

Es ist zwar schon lange her als ich das sah, aber ich durfte nun auch zum ersten Mal in meinem Leben selber Kobe zubereiten.

Daher erinnerte ich mich daran und lies meiner Phantasie freien Lauf. 

Gerade zu dieser Jahreszeit ist es ein Traum in Münster auf dem Wochenmarkt Pilze einkaufen zu gehen. Diese Auswahl ist einfach nur toll. Bei mir wurden es dann Shitake, Kräuterseitlinge, Maronenpilze und der japanische Schwamm.

Und soll ich Euch was sagen... das war es schon, was ich zusätzlich dazu einkaufen musste. Die anderen Zutaten wie ein Ei, etwas pikante Sauce mit Soja und Sojaflocken hatte ich noch zu Hause. 

 

Zu der Herkunft des Kobe, die durchaus Interessant ist, schreibe ich Euch unten noch etwas.

mehr lesen 0 Kommentare

Gefüllter Rinderbraten mit Kürbis-Süßkartoffel-Püree und gebratenem Rosenkohl.

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*


Der Herbst kommt, der Sommer geht. Jetzt geht es etwas rustikaler zu. Diese Zeit liebe ich auch.

Für jede Jahreszeit gibt es doch die passenden Rezepte. 

Ich hatte nach dem Sommer endlich mal wieder Lust auf einen richtig schön, herbstlichen Rinderbraten. Dazu habe ich mir eine 3 kg schwere Australische Black Angus Hüfte von Don Carne bestellt. Der Braten soll ja zu 100 % gelingen und Dieser hat somit schonmal einen sensationellen Eigengeschmack.

Als Erstes hieß es jetzt die Hüfte so gut auseinander zu schneiden, dass man ein langes, flaches Stück zum füllen hat. Das mache ich mit 2 Schnitten. Lange Messer sind hier von Vorteil. Ich habe da mein langes Fleischmesser von Kochmesser.de genommen. Der erste Schnitt geht also von rechts (2-3 cm unterm Deckel) nach links schräg runter (ca. zur halben Höhe der Hüfte). Der Lappen wird nun links rüber geklappt und am Ende des Schnittes wird wieder in die andere Richtung also rechts ansetzt. Den Schnitt nach rechts dann 2 cm vor Ende und 2 cm über Boden beenden und den Lappen dann rechts rüber klappen. 

Nun das Fleisch an den Schnittkanten minimal platt klopfen, um eine schöne gleichmäßige Fläche zu bekommen.

Diese Flächen würze ich von Innen und Außen mit 3 Pfeffer Fleur de Sel  und Beer BBQ Rub von Spiceworld.at. Statt dem Beer Rub kann man auch anderes Gewürz nehmen. Sollte nur etwas zum Braten passen.

Als Füllung habe ich mir Büffelmozzarella, Champions, Schinkenspeck und Datteln ausgesucht. Die Kombi finde ich ziemlich geil zu einem Braten. Die Champions habe ich in einer Gusspfanne über dem Grillkamin eben angeröstet.

Die Büffelmozzarella habe ich dann in Scheiben geschnitten und die Datteln halbiert. Das Ganze nun auf den platten Braten legen. Wie ich es drauf lege seht Ihr ja in den Bildern. 

Dann geht es ans Eingemachte.... Das Rollen :-) Den Braten am Anfang in beide Hände nehmen, zu sich ziehen und langsam aber fest das Rollen anfangen. Bei mir hat es irgendwie direkt wunderbar geklappt. War kein Hexenwerk. Den strammen Braten dann mit Kochband fixieren. Und fertig ist das gute Stück.

Während dieses Vorganges habe ich schon mal 18 Briketts angefeuert. 10 für unter den Dutch-Oven und 8 kommen auf den Deckel. Mein ft9 von Petromax war gerade eben passend :-) Zum anbraten des Bratens kann man ruhig erst mehr drunter legen. Dann bekommt der Braten richtig Hitze und kann von allen Seiten scharf angebraten werden, um schöne Röstaromen zu bekommen. Wenn Dieses passiert ist füge ich 3 grob geschnittene Zwiebeln, 500 ml Brühe und eine halbe Flasche trockenen Rotwein hinzu.

Dann den Deckel drauf, 8 Briketts auf den Deckel und das Ganze für 3,5 Stunden köcheln lassen.  In der Halbzeit einmal umdrehen. 

Nach den 3,5 Stunden erwartet Euch ein Wahnsinns-Braten. Aber dazu gleich mehr.

Während der Braten so vor sich her brutzelt, kümmere ich mich schon mal um die Beilagen. 

Hierzu habe ich mir ein Kürbis-Süßkartoffel-Püree und gebratenen Rosenkohl ausgesucht. Die Beilagen sind zu dieser Jahreszeit einfach mehr als passend.

Und ich koche sowieso sehr gerne mit Kürbis. Für das Püree habe ich beim Kürbis und den Süßkartoffeln die Schale dran gelassen. Diese enthält reichhaltige Nährstoffe und lässt sich zudem gut mitkochen. Also einfach nur Beides kleinschneiden, in eine hohe Gusspfanne geben und erstmal mit 750 ml Brühe übergießen. 

Die Pfanne auf 8 heiße Kohlen stellen und das Ganze für 20 Minuten kochen lassen. Wenn es fertig ist, 2/3 der Flüssigkeit abgießen und den Rest pürieren. Auf jeden Fall mit "Pimp my Pumpkin" würzen und abschmecken. Wer das Gewürz nicht hat, sollte es sich unbedingt zulegen. Gibt es bei Spiceworld.at und ist total lecker.

Den Rosenkohl putzen und im Wasserbad ca. 15 Minuten vorkochen. Dann mit dem restlichen Schinkenspeck in die Gusspfanne geben und auch auf den noch heißen 8 Kohlen solange braten bis der Schinken komplett knusprig ist und der Rosenkohl schöne Röstaromen angenommen hat. Den Rosenkohl würze ich auch nicht weiter, da er ja durch das anbraten in der Gusspfanne mit dem Schinken genug Geschmack angenommen hat. Und dieser Geschmack ist wunderbar. Reicht also so. 

Dann habe ich nur noch meine Legendäre Whisky-Bbq Sauce gemacht, wo ich etwas Bratensaft hinzu gegeben habe.

Die Sauce war einfach perfekt  zum Braten. 

Als es angerichtet wurde und ich den Braten in Scheiben geschnitten habe, ging das Messer durch wie Butter. Der Saft lief beim schneiden heraus, so saftig war der Braten. Das ganze Menü ergab eine komplette Geschmacksexplosiv im Mund. 

Das Fleisch vom Black Angus Rinderbraten aus der Hüfte, die Datteln mit dem Schinken und der Büffelmozzarella war einfach eine bombastische Kombi. 

Von der Sauce konnten wir gar nicht genug bekommen und das Püree war einfach nur Wahnsinn.

Ihr solltest das echt mal nachmachen. Ihr werdet merken, dass ich Recht habe. Bestellt Euch dazu unbedingt die Black Angus Hüfte... das macht einen großen Unterschied. 

Die gibt es hier bei Don Carne---> "Black Angus Hüfte"

Unten gibt es wie immer Bilder und das Rezept zum ausdrucken. 

 

Viel Spaß beim nachmachen.

Eure Sandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

Pulled-Beef Lasagne aus der K4

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*

Aus Pulled Pork oder wie hier aus Pulled Beef "Resten" kann man so Einiges zaubern. Hier habe ich jetzt eine Pulled Beef Lasagne gemacht.

Und ich muss sagen, "der HAMMER". Geschmacklich ein Wahnsinn. Ich bin eh ein Fan von selbstgemachter Lasagne, aber mit Pulled Beef wird das Ganze geschmacklich noch übertroffen.

Aber erstmal geht es ans schnibbeln. 3 Möhren, 4 Champions, 1 Stange Porree, 1 Chili und 2 Knoblauchzehen klein schneiden bzw. hacken. Dazu stellt man eine Dose Schmand und würzt diese z.B. mit Cafe dè Paris. Geiler Geschmack.

Nun nehme man die K4 von Petromax  ( natürlich kann man auch jeden anderen Dutch-Oven nehmen, aber diese Form passt einfach perfekt) und lege unten 2 Lasagneblätter rein. Dann 6 EL von einem Mix aus passierten Tomaten, etwas Wasser (um es etwas flüssiger zu bekommen) und Gewürzen darauf verteilen. Ich habe hier das "Pizza & Pasta" und das "Chili con Carne" Gewürz von Spiceworld.at genommen. Das gibt noch etwas schönere Schärfe.

Dann von den vorhin kleingeschnittenen Zutaten etwas dazu geben.

Darauf eine gute Handvoll Pulled Beef und 3 Kleckse von der gewürzten Creme Fraiche verteilen. Dann das Gleiche noch einmal. Lasagneblätter, passierte Tomaten, Schnibbelkram, Pulled Beef und Creme Fraiche.

Zum Schluss noch eine Lage Lasagneblätter, den Rest der passierten Tomaten und ordentlich geriebenen Käse als Abschluss darüber. Fertig und Deckel drauf.

Vorher habe ich 12 Cabix Plus Briketts (man kann auch andere nehmen, aber nicht mehr als 12) aufglühen lassen.

Davon gehen 5 unter die Kastenform und 7 oben drauf. Das Ganze dauert dann ca. 35 - 40 Minuten bis es richtig schön goldbraun ist und noch kräftig brutzelt. Nach 30 Minuten vielleicht einfach mal den Deckel hochheben und nachgucken. Je nach Wetter kann es auch schon mal 5 Minuten länger dauern.

Wenn die Lasagne fertig ist bitte noch etwas ziehen lassen, damit die ganze Flüssigkeit aufgesogen wird.

 

Dann könnt Ihr die Lasagne so richtig genießen. Der Geschmack von geräuchertem Pulled Beef mit der gewürzen Tomatensauce und der Cafe de Paris Creme Fraiche wird Euch umhausen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

 

Eure Sandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

The ULTIMATE "Burger-Challenge"

Koorparation - Werbung mit Werbe-Affiliate Links*

Bei meiner August Albers Food Challenge war ich sehr überrascht. Hier durfte ich fünf verschiedene, und insgesamt neun Burger verarbeiten. Von vier Sorten jeweils zwei und als Krönung gab es noch einen Kobeburger oben drauf. Die Sorten waren:

 

---> Greater Omaha Gold Label Nebraska Burger.

---> Jack`s Creek Black Angus Burger

---> John Stone Dry Aged Burger

---> Jack`s Creek Wagyu Burger

---> Kobeburger aus der japanische Präfektur Ryogo mit der Hauptstadt Kobe.

 

Dazu habe ich mir natürlich den Duroc Bacon bestellt. Leute.. der war sensationell.

Und dann kam die Überlegung wie man am besten diese Challenge umsetzen kann. Jeden Tag einen anderen Burger ausprobieren und zu testen oder halt anders? Ich habe dann gedacht alle auf einmal in einer Challenge antreten zu lassen :-) und die Burger alle mit gleichen Zutaten zu belegen, damit man das Fleisch auch richtig heraus schmecken kann. Dazu haben wir uns drei Freunde eingeladen und uns dann zu Fünft an die Burger gewagt.

 

Die dazugehörigen Buns habe ich natürlich selber gemacht. Bei mir waren es Kartoffelbuns mit schwarzem und hellem Sesam als Topping. Das Rezept findet Ihr wie immer unten. 

 

Also, die Buns wurden schonmal vorbereitet und im Backofen so gut wie fertig gemacht. Bei mir waren die Zutaten für den Burger Salatblätter, Tomate, Teufelsgurken, Bacon, rote Zwiebeln und eine Ricotta-Limetten Sauce. Die führt zu einem richtigen Geschmackserlebnis. Diese Zutaten habe ich dann auch schon parat gestellt. 

Da die Burger nicht ganz so lange gegrillt werden, habe ich erst einmal meine selbstgemachten Schalenpommes vorbereitet. Die Pommes habe ich am Mittag schon mal in ein Zentimeter dicke Stifte geschnitten und natürlich die Schale dran gelassen. Und dann kamen die Kartoffelstifte für mindestens drei Stunden in ein Wasserbad. 

Bevor es also mit dem Burger braten los ging, wurden die Schalenpommes in der Fritteuse mindestens sieben Minuten vorfrittiert und dann hochgestellt.

 

Jetzt ging es um gutes Timing und Koordination. Der Grill wurde aufgeheizt und ab ging es für unsere Burger Pattys! Die Verpackung der Burger habe ich neben mich gelegt, damit ich noch wußte welcher welcher ist. Einige Sorten sahen sich schon ziemlich ähnlich.

Von der Optik her war Kobe der hellste, der Dry Aged der dickste, der Angus der dunkelste Burger.

Die dünneren Burger habe ich von beiden Seiten zwei Minuten gegrillt und dann hoch auf die Ablage gelegt. Käse drauf und auf den Dry Aged gewartet.

Auf die unteren Bunhälften habe ich Butter gestrichen, auf die Planke gelegt, kurz angebraten und ab ging es auf den Teller. Die Salatblatt wurden zuerst auf den Bun, lecker Ricotta-Limetten Sauce drauf drauf gestrichen und dann kam der fertige Pattie. In der Zeit war dann auch der Dry Aged Burger fertig und kommt auf den Bun gelegt werden.

Nun die Gurken, Tomaten und roten Zwiebeln drauf. Deckel drauf und fertig waren die leckeren Burger.

Den Bacon hatte ich extra nicht mit drauf gelegt, sondern so fertig gemacht und mit auf den Tisch gestellt. Ich wollte nicht den Geschmack des eigentlichen Fleisches verfälschen. 

Die Pommes wurden nochmal eben ins Fett gelassen und danach in einer Schüssel mit Pommesgewürz von Spiceworld gewürzt. Dann konnte serviert werden.

 

Die Burger wurden in einer Reihenfolge aufgestellt und jeder hat sich etwas davon abgeschnitten. Nebenbei konnten der Bacon und die geilen Pommes gegessen werden. 

Diese Challenge einfach nur mega Spaß gemacht und wir haben auch eine kleine Sauerei veranstaltet mit den neun Burgern. 

Vier von fünf Leuten waren sich einig, dass nicht der KOBEburger gewonnen hatte. Für uns war es der WAGYUburger.

Der hatte den wahnsinns Geschmack. Sehr intensiv und absolut lecker. Hier merkt man, dass es von dem Fleisch stammt, mit dem 2016 & 2017 die World`s Best Steak Challenge gewonnen wurde. 

An zweiter Stelle kamen für uns dann der Kobe und der Black Angus. Fand ich beide Hammer. Sehr unterschiedlich. Angus grober und Kobe feiner und intensiver. Toll. 

Die letzten zwei waren auch sehr gute Burger. In allen Richtungen zu belegen und haben auch einen tollen Geschmack. Aber es ist halt eine Challenge und da muss man ja platzieren.

Vom Burger selbst braucht Ihr hier  ja kein Rezept-den grillt Ihr je nachdem ob er medium oder rare werden soll.

 

Gerne schaut Euch bei Albersfood im Shop die Burger an und erfahrt mehr ---> SHOP

 

Aber von den Schalenpommes, der super leckeren Ricotta-Limetten Sauce und den Kartoffelbuns hänge ich unten die Rezepte an!

 

Vielen Dank und Liebe Grüße

Sandra

 

mehr lesen 0 Kommentare

  • Auch auf INSTAGRAM!!!!
  • Immer aktuell.....
  • Nachfolgend seht ihr immer die 6 aktuellsten Bilder.

Ess-Nische Newsletter abbonieren

* indicates required
Email Format