Herzlich Willkommen auf unserer Seite!

 

Wir sind Sandra & Sandra - 38 und 41 Jahre alt und kommen aus Greven im schönen Münsterland.

Mit dem Grillen und BBQ im Allgemeinen sind wir schon vor vielen Jahres in den USA in Berührung gekommen. Das war lange bevor sich die „Grillszene“ in Deutschland entwickelt hat. Seitdem macht es uns Spaß am Grill und am Herd neue Gerichte auszuprobieren und sie zu teilen. Wir legen großen Wert auf nachhaltige, qualitativ hochwertige Lebensmittel.

Unser anderes großes Hobby ist das Reisen. Gern durch Deutschland mit unserem Wohnwagen, oder auch in ferne Länder mit anderen Kulturen und vielen neuen Gerichten.

 

Aus unserer Leidenschaft für Kochen, gutes Essen (sowohl Zuhause als auch im Restaurant)
und das Reisen sind erst unser Instagram Account und dann dieser Blog
entstanden. Hier möchten wir zeigen, dass nicht nur Männer die tollsten Grillgerichte zaubern
können, sondern auch wir Frauen mit unseren verschiedenen Grillgeräten immer wieder auf
neue Ideen kommen. Außerdem teilen wir gern unsere Lieblingsrestaurants auf der ganzen
Welt, sowie Rezepte und auch Produkt-Tipps mit unseren Followern.


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Hier immer unsere aktuellsten Blogbeiträge:

Weihnachtliche Turf-Gans per Rotisserie mit Rotkraut und Brezel-Speck-Salbeiknödel

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November Challenge: Südoldenburger Gans

 

Eine Frage der Haltung – Herkunfts-Info von Nobis

NobisDer freie Auslauf der Gänse auf den norddeutschen Weiden in Bakum-Vestrup und das ausgezeichnete getreidereiche Futter sind die besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum. Der Geflügelzüchter Stefan Nobis liefert verlässlich gleichbleibende Geflügelqualität – Voraussetzung für ALBERS, denn wir handeln seit über 30 Jahren mit Spitzengänsen, die wir damals noch direkt bei den Kleinbauern abholten, wo sie gerupft am kältesten und luftigsten Ort der Gehöfte baumelten – direkt unter dem Dach. Gans ehrlich!


Meine Version dieser Alberschallenge für November ist keine klassische Gans.

Ich probiere gerne Dinge aus und ich finde Gegensätze ziehen sich auch gern mal an.

Daher war meine Gansfüllung auch mal etwas anders. Und zwar habe ich sie mit Kartoffeln, Clementinen , Rosenkohl, Kapern und Rotgarnelen gefüllt. Die Kombi aus dem Fruchtigen und dem Säuerlichen zusammen mit Fisch und Fleisch ist doch einfach mal mega. Soviel zum Thema Füllung.

Aber erstmal habe ich die Gans von innen und außen mit Öl eingeschmiert und dann mit dem Gänsegewürz von Spiceworld bestreut.

Dann kam die Füllung hinein. Bei den Garnelen habe ich die Schale dran gelassen. Da muss man aufpassen das man sich nicht piekst, aber so haben sie doch etwas mehr Schutz. Die Innereien der Gans bitte aufheben. Die brauchen wir noch für die Sauce.

Die Gans oben und unten schön verschließen und die Flügel zusammen binden, damit Diese nicht verbrennen. Dann auf dem Drehspieß befestigen.

Nun kann es auf den vorgeheizten Grill gehen. Ich habe bei meinem 3 Brenner von Napoleon nur die beiden äußeren Brenner auf minimaler Stufe stehen. So bleibt der Grill bei ca. 120 Grad. Mittig unter die Gans stelle ich eine mit Wasser gefüllte Auffangschale.

Die Zubereitung mit der Rotisserie hat einen ganz großen Vorteil. Man kann sich das regelmäßige einpinseln sparen, da sich die Gans die ganze Zeit mit dem Fett/Saft um die eigene Achse dreht.

Ich habe mich für eine durchaus zartere Variante der Gans entschieden. So das man Sie schon fast pullen kann. Also lasse ich die Gans für 4,5 - 5 Stunden auf dem Grill. Ganz zum Schluss pinsel ich die Gans mit einer Ahornsyrup-Whisky Marinade ein und drehe den Grill auf volle Toure. So entsteht eine richtig geile und knusprige KRUSTE. Die Gans dann vorsichtig vom Spieß runter nehmen. Denn die ist so butter zart und dennoch knusprig..

Als Beilage habe ich mich für Brezel-Speck-Salbei Knödel entschieden. Hierzu verwende ich sogar etwas Knödelpulver. Aber Dieses verrühre ich mit Milch, so daß es am Anfang eine dünnere Masse ist. Dann brate ich die Schinkelwürfel und den klein gehackten Salbei und und schneide eine Brezel in ganz kleine Würfel. Alles zusammen kommt dann in die Teigmasse der Knödel und muss dann 10 Minuten ruhen. Jetzt sollte eine feste Masse entstanden sein und man kann Knödel daraus formen. Diese werden nachher in kochendes Wasser für 20 Minuten leicht geköchelt.

Uuuund was darf natürlich nicht fehlen?? Selbstgemachtes Rotkraut.

Hier schneide ich einen ganzen Rotkohl in dünne Streifen. Dazu einfach einen Apfel  klein schneiden.

Nun nehme ich bei der Menge eine Packung Zwiebelschmalz und lasse es in der Pfanne zerlaufen. Dann den Rotkohl hinein geben und mehrfach umrühren beim anbraten. Apfel, 3 Lorbeerblätter, 3 Nelken und 4 Pimentkörner mit dazu. Nach dem anbraten mit 500 ml Rotwein und 150 ml Balsamicoessig ablöschen und köcheln lassen. Wenn die Flüssigkeit nach einiger Zeit weg ist, einfach Rotwein dazu gießen ;-)

Ich würde den Rotkohl so ca 1,5 Std köcheln lassen und zum Schluß mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Dann fehlt nur noch die Sauce. Dazu habe ich die Innereien im heißen Fett angebraten und mit etwas Weißwein abgelöscht. Gewürze nach Wahl dran und einreduzieren. Immer darauf achten das genügend Flüssigkeit drin ist. Nach einiger Zeit können die Innerein entfernt werden und die Flüssigkeit mit Mehlschwitze etwas nachgedickt werden bei Bedarf.

Zeitlich abgestimmt stellt man am besten alles auf den Tisch und jeder bedient sich wie er möchte. Einfach was von der Gans abzupfen und genießen. Ein gemütliches Beisammen sitzen und Essen. Was will man mehr.

Es war ein toller Abend.

Die Gans bekommt Ihr Übrigens hier ---> Gans Albersfood  ---> TIPP zu Weihnachten!!!!!

 

Viel Spaß beim nachmachen.

Eure Sandra

 


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Ein KOBE Ei im Pilzwald.

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Ein Kobe Ei im Pilzwald. Das kam mir als erstes in dem Sinn, als mich ein Stück Kobe für meine nächste Challenge erreichte. 

Ich habe mal einem Japaner dabei zugesehen, wie er Kobe zubereitete. Er nahm einfach ein kleines Stück Kobe, einen kleinen japanischen Pilz und ein Ei. Daraus zauberte er ein durchaus sehenswertes minimales Gericht.

Es ist zwar schon lange her als ich das sah, aber ich durfte nun auch zum ersten Mal in meinem Leben selber Kobe zubereiten.

Daher erinnerte ich mich daran und lies meiner Phantasie freien Lauf. 

Gerade zu dieser Jahreszeit ist es ein Traum in Münster auf dem Wochenmarkt Pilze einkaufen zu gehen. Diese Auswahl ist einfach nur toll. Bei mir wurden es dann Shitake, Kräuterseitlinge, Maronenpilze und der japanische Schwamm.

Und soll ich Euch was sagen... das war es schon, was ich zusätzlich dazu einkaufen musste. Die anderen Zutaten wie ein Ei, etwas pikante Sauce mit Soja und Sojaflocken hatte ich noch zu Hause. 

 

Zu der Herkunft des Kobe, die durchaus Interessant ist, schreibe ich Euch unten noch etwas.

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Gefüllter Rinderbraten mit Kürbis-Süßkartoffel-Püree und gebratenem Rosenkohl.

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Der Herbst kommt, der Sommer geht. Jetzt geht es etwas rustikaler zu. Diese Zeit liebe ich auch.

Für jede Jahreszeit gibt es doch die passenden Rezepte. 

Ich hatte nach dem Sommer endlich mal wieder Lust auf einen richtig schön, herbstlichen Rinderbraten. Dazu habe ich mir eine 3 kg schwere Australische Black Angus Hüfte von Don Carne bestellt. Der Braten soll ja zu 100 % gelingen und Dieser hat somit schonmal einen sensationellen Eigengeschmack.

Als Erstes hieß es jetzt die Hüfte so gut auseinander zu schneiden, dass man ein langes, flaches Stück zum füllen hat. Das mache ich mit 2 Schnitten. Lange Messer sind hier von Vorteil. Ich habe da mein langes Fleischmesser von Kochmesser.de genommen. Der erste Schnitt geht also von rechts (2-3 cm unterm Deckel) nach links schräg runter (ca. zur halben Höhe der Hüfte). Der Lappen wird nun links rüber geklappt und am Ende des Schnittes wird wieder in die andere Richtung also rechts ansetzt. Den Schnitt nach rechts dann 2 cm vor Ende und 2 cm über Boden beenden und den Lappen dann rechts rüber klappen. 

Nun das Fleisch an den Schnittkanten minimal platt klopfen, um eine schöne gleichmäßige Fläche zu bekommen.

Diese Flächen würze ich von Innen und Außen mit 3 Pfeffer Fleur de Sel  und Beer BBQ Rub von Spiceworld.at. Statt dem Beer Rub kann man auch anderes Gewürz nehmen. Sollte nur etwas zum Braten passen.

Als Füllung habe ich mir Büffelmozzarella, Champions, Schinkenspeck und Datteln ausgesucht. Die Kombi finde ich ziemlich geil zu einem Braten. Die Champions habe ich in einer Gusspfanne über dem Grillkamin eben angeröstet.

Die Büffelmozzarella habe ich dann in Scheiben geschnitten und die Datteln halbiert. Das Ganze nun auf den platten Braten legen. Wie ich es drauf lege seht Ihr ja in den Bildern. 

Dann geht es ans Eingemachte.... Das Rollen :-) Den Braten am Anfang in beide Hände nehmen, zu sich ziehen und langsam aber fest das Rollen anfangen. Bei mir hat es irgendwie direkt wunderbar geklappt. War kein Hexenwerk. Den strammen Braten dann mit Kochband fixieren. Und fertig ist das gute Stück.

Während dieses Vorganges habe ich schon mal 18 Briketts angefeuert. 10 für unter den Dutch-Oven und 8 kommen auf den Deckel. Mein ft9 von Petromax war gerade eben passend :-) Zum anbraten des Bratens kann man ruhig erst mehr drunter legen. Dann bekommt der Braten richtig Hitze und kann von allen Seiten scharf angebraten werden, um schöne Röstaromen zu bekommen. Wenn Dieses passiert ist füge ich 3 grob geschnittene Zwiebeln, 500 ml Brühe und eine halbe Flasche trockenen Rotwein hinzu.

Dann den Deckel drauf, 8 Briketts auf den Deckel und das Ganze für 3,5 Stunden köcheln lassen.  In der Halbzeit einmal umdrehen. 

Nach den 3,5 Stunden erwartet Euch ein Wahnsinns-Braten. Aber dazu gleich mehr.

Während der Braten so vor sich her brutzelt, kümmere ich mich schon mal um die Beilagen. 

Hierzu habe ich mir ein Kürbis-Süßkartoffel-Püree und gebratenen Rosenkohl ausgesucht. Die Beilagen sind zu dieser Jahreszeit einfach mehr als passend.

Und ich koche sowieso sehr gerne mit Kürbis. Für das Püree habe ich beim Kürbis und den Süßkartoffeln die Schale dran gelassen. Diese enthält reichhaltige Nährstoffe und lässt sich zudem gut mitkochen. Also einfach nur Beides kleinschneiden, in eine hohe Gusspfanne geben und erstmal mit 750 ml Brühe übergießen. 

Die Pfanne auf 8 heiße Kohlen stellen und das Ganze für 20 Minuten kochen lassen. Wenn es fertig ist, 2/3 der Flüssigkeit abgießen und den Rest pürieren. Auf jeden Fall mit "Pimp my Pumpkin" würzen und abschmecken. Wer das Gewürz nicht hat, sollte es sich unbedingt zulegen. Gibt es bei Spiceworld.at und ist total lecker.

Den Rosenkohl putzen und im Wasserbad ca. 15 Minuten vorkochen. Dann mit dem restlichen Schinkenspeck in die Gusspfanne geben und auch auf den noch heißen 8 Kohlen solange braten bis der Schinken komplett knusprig ist und der Rosenkohl schöne Röstaromen angenommen hat. Den Rosenkohl würze ich auch nicht weiter, da er ja durch das anbraten in der Gusspfanne mit dem Schinken genug Geschmack angenommen hat. Und dieser Geschmack ist wunderbar. Reicht also so. 

Dann habe ich nur noch meine Legendäre Whisky-Bbq Sauce gemacht, wo ich etwas Bratensaft hinzu gegeben habe.

Die Sauce war einfach perfekt  zum Braten. 

Als es angerichtet wurde und ich den Braten in Scheiben geschnitten habe, ging das Messer durch wie Butter. Der Saft lief beim schneiden heraus, so saftig war der Braten. Das ganze Menü ergab eine komplette Geschmacksexplosiv im Mund. 

Das Fleisch vom Black Angus Rinderbraten aus der Hüfte, die Datteln mit dem Schinken und der Büffelmozzarella war einfach eine bombastische Kombi. 

Von der Sauce konnten wir gar nicht genug bekommen und das Püree war einfach nur Wahnsinn.

Ihr solltest das echt mal nachmachen. Ihr werdet merken, dass ich Recht habe. Bestellt Euch dazu unbedingt die Black Angus Hüfte... das macht einen großen Unterschied. 

Die gibt es hier bei Don Carne---> "Black Angus Hüfte"

Unten gibt es wie immer Bilder und das Rezept zum ausdrucken. 

 

Viel Spaß beim nachmachen.

Eure Sandra

 

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Herbstlich rustikaler und glasierter Schweinebauch.

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Wenn der Herbst beginnt, freue ich mich immer am meisten auf das Outdoor Cooking. Dafür ist die rustikale Küche bestens geeignet und das Feuer dabei hält einen muckelig warm. 

Ich hatte auch mal wieder richtig Lust einen glasierten Schweinebauch mit knuspriger Schwarte vom Keramikgrill zu machen. 

Der Grill speichert ewig die Hitze, so dass es für den Schweinebauch eine ganz tolle und schonende Zubereitung ist.

Aber nun erstmal zu den Vorbereitungen.

Der Bauch war ein 3 kg großen Dry Aged Duroc Stück von Don Carne. Wie lecker das roch beim auspacken könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen.

Da war die Vorfreude noch größer und ich konnte es kaum erwarten das Fleisch zuzubereiten.

Aber nun erstmal das gute Stück ausgepackt und nur die Schwarte auf der schmaleren Seite von links nach recht minimal eingeschnitten ohne auf das Fleisch zu kommen. 

Das mache ich , damit man es nachher am Stück besser in schmale Streifen schneiden kann. Nun die Knochen vom Fleisch lösen, damit man es nachher besser schneiden und servieren kann. 

Dann nehme ich eine Schale, in der ich den Boden komplett mit Meersalz bedecke und lege den Bauch mit der Schwartenseite mindestens 5 Stunden auf das Salz. So wird schön Feuchtigkeit entzogen und die Schwarte kann nachher richtig schön aufploppen.

Wenn es dann losgehen soll, sucht Euch einen schönen Rub aus und reibt den Bauch (bis auf die Schwarte) damit ein. Ich habe hier Magic Dust und geräucherte Paprika von Spiceworld.at genommen.

Den Grill habe ich dann so vorbereitet, dass ich Ihn auf 160 Grad halten konnte und dann habe ich den Bauch indirekt für 3 Stunden darauf gelegt. 

Ich habe zwischendurch etwas  Pflaumen Räucherholz auf die Glut gelegt, um dem Ganzen ein gewisses Extra zu verleihen. 

Wenn Ihr die Temperatur 3 Stunden gut halten konntet, dürfte die Kruste noch nicht ganz geploppt sein. Um das dann gut hinzubekommen, dreht den Grill nochmal voll auf ( ruhig so 230 Grad) und legt den Bauch noch einmal ca. 20 Minuten darauf. Dann sollte die Schwarte richtig gut aufploppen. Aber bitte darauf aufpassen, dass sie nicht zu dunkel wird. 

Nach 3 Stunden und 20 Minuten hatte ich ein TOP Ergebnis. Ich habe den Bauch dann in Scheiben geschnitten, was aufgrund der geilen Kruste gar nicht so einfach war :-)) Die Scheiben habe ich auf ein Tablett gelegt und mit meiner selbstgemacht BBQ-Whisky-Honig Glasur bestrichen. 

Das Tablett oder der Teller kann dann noch einmal auf dem Grill warm gehalten werden. Der Grill sollte hier nicht mehr als 80 Grad haben.

In dieser Zeit könnt Ihr Euch um die Beilagen kümmern.

Bei mir gab es gegrillten Fenchel, bunte  Möhren, Herbstzucchini und Datteln im Speckmantel. Alles zubereitet auf der Feuerplatte vom Pyron.  Geil.

Zusammen mit dem Bauch angerichtet ergibt dieses ein richtig tolles, herrliches Gericht was man sehr gut draussen zubereiten kann.

Aus einem Teil des Bauches habe ich Würfel geschnitten und sie aufgespießt. Mit einer kleinen Schale von meiner Glasur dann abends auf den Tisch als Snack zum Fußball gestellt. Besser geht es nicht. 

Dieses Rezept lohnt sich wirklich nachzumachen. Gerade zu dieser Jahreszeit.

 

Viel Spaß beim nachmachen.

Eure Sandra


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Beef Short Ribs mit Jambalaya - Parmesan Kartoffeln & Coleslaw

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Mit Gold Label Nebraska Short Ribs ging es in die fünfte Runde der #alberschallenge2018, an der ich mit BBQlicate, BBQRules, doncaruso_bbq, bigbbq.de und meatmeinheaven teilnehme.

 

Vorweg muss ich sagen, dass es die besten Short Ribs waren, die ich bis jetzt gegessen habe. Und das meine ich Ernst. 

 

Eine Frage der Haltung - Infos von Greater Omaha Gold Label - Der Titel ist wohl verdient !!!

Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische Steakkultur. 

 

Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford Rindern aus dem mittleren Westen - ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company. 

Ihr solltet dieses Stück Fleisch unbedingt mal essen.

Mehr zu den Gold Label Short Ries erfahrt Ihr hier ---> Beef Short Ribs

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Pulled-Beef Lasagne aus der K4

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Aus Pulled Pork oder wie hier aus Pulled Beef "Resten" kann man so Einiges zaubern. Hier habe ich jetzt eine Pulled Beef Lasagne gemacht.

Und ich muss sagen, "der HAMMER". Geschmacklich ein Wahnsinn. Ich bin eh ein Fan von selbstgemachter Lasagne, aber mit Pulled Beef wird das Ganze geschmacklich noch übertroffen.

Aber erstmal geht es ans schnibbeln. 3 Möhren, 4 Champions, 1 Stange Porree, 1 Chili und 2 Knoblauchzehen klein schneiden bzw. hacken. Dazu stellt man eine Dose Schmand und würzt diese z.B. mit Cafe dè Paris. Geiler Geschmack.

Nun nehme man die K4 von Petromax  ( natürlich kann man auch jeden anderen Dutch-Oven nehmen, aber diese Form passt einfach perfekt) und lege unten 2 Lasagneblätter rein. Dann 6 EL von einem Mix aus passierten Tomaten, etwas Wasser (um es etwas flüssiger zu bekommen) und Gewürzen darauf verteilen. Ich habe hier das "Pizza & Pasta" und das "Chili con Carne" Gewürz von Spiceworld.at genommen. Das gibt noch etwas schönere Schärfe.

Dann von den vorhin kleingeschnittenen Zutaten etwas dazu geben.

Darauf eine gute Handvoll Pulled Beef und 3 Kleckse von der gewürzten Creme Fraiche verteilen. Dann das Gleiche noch einmal. Lasagneblätter, passierte Tomaten, Schnibbelkram, Pulled Beef und Creme Fraiche.

Zum Schluss noch eine Lage Lasagneblätter, den Rest der passierten Tomaten und ordentlich geriebenen Käse als Abschluss darüber. Fertig und Deckel drauf.

Vorher habe ich 12 Cabix Plus Briketts (man kann auch andere nehmen, aber nicht mehr als 12) aufglühen lassen.

Davon gehen 5 unter die Kastenform und 7 oben drauf. Das Ganze dauert dann ca. 35 - 40 Minuten bis es richtig schön goldbraun ist und noch kräftig brutzelt. Nach 30 Minuten vielleicht einfach mal den Deckel hochheben und nachgucken. Je nach Wetter kann es auch schon mal 5 Minuten länger dauern.

Wenn die Lasagne fertig ist bitte noch etwas ziehen lassen, damit die ganze Flüssigkeit aufgesogen wird.

 

Dann könnt Ihr die Lasagne so richtig genießen. Der Geschmack von geräuchertem Pulled Beef mit der gewürzen Tomatensauce und der Cafe de Paris Creme Fraiche wird Euch umhausen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

 

Eure Sandra

 

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Asiatische Rinderleber

Es gibt ja einige Leute die mit Leber nichts anfangen können. Ich glaube Sie sollten dem leckeren Fleisch noch eine Chance geben und dies Rezept ausprobieren.

Einfach nur lecker. Mal eine ganz andere Art Leber zuzubereiten.

Ich selbst mag Leber generell schon sehr gerne und dieses Rezept mag ich umso lieber.

Es ist sehr einfach und zudem wie gessagt sau lecker.

Man benötigt ca. 600 gr. Rinderleber, 3 rote Paprika, 3 rote Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Daumengroßes Stück Ingwer, Sojasoße und Sesam (weiß und/oder schwarz)

Die Leber wird in Stücke geschnitten und in Mehl gewälzt. Die Paprika schneidet man in mundgerechte Stücke und die anderen Zutaten werden auch schön klein geschnibbelt.

Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln und Paprika für ca. 5 Minuten in Öl anbraten und zwischendurch immer Mal umrühren.

Dann kommt die Leber hinzu und wird noch einmal ca. 7 Minuten mitgebraten. Auch hier zwischendurch umrühren.

Danach das ganze mit 8 EL Sojasauce ablöschen und etwas bei nierdriger Stufe köcheln lassen.

Nun den Sesam hinzufügen. Ich habe 2 EL weißen und 2 EL schwarzen Sesam genommen.

 

Das Ganze dann noch nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit Reis servieren.

Das Rezept ist für 4 Personen gedacht. Da würde ich dann zwei Beutel oder eine große Tasse Reis nehmen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

 

Eure Sandra

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The ULTIMATE "Burger-Challenge"

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Bei meiner August Albers Food Challenge war ich sehr überrascht. Hier durfte ich fünf verschiedene, und insgesamt neun Burger verarbeiten. Von vier Sorten jeweils zwei und als Krönung gab es noch einen Kobeburger oben drauf. Die Sorten waren:

 

---> Greater Omaha Gold Label Nebraska Burger.

---> Jack`s Creek Black Angus Burger

---> John Stone Dry Aged Burger

---> Jack`s Creek Wagyu Burger

---> Kobeburger aus der japanische Präfektur Ryogo mit der Hauptstadt Kobe.

 

Dazu habe ich mir natürlich den Duroc Bacon bestellt. Leute.. der war sensationell.

Und dann kam die Überlegung wie man am besten diese Challenge umsetzen kann. Jeden Tag einen anderen Burger ausprobieren und zu testen oder halt anders? Ich habe dann gedacht alle auf einmal in einer Challenge antreten zu lassen :-) und die Burger alle mit gleichen Zutaten zu belegen, damit man das Fleisch auch richtig heraus schmecken kann. Dazu haben wir uns drei Freunde eingeladen und uns dann zu Fünft an die Burger gewagt.

 

Die dazugehörigen Buns habe ich natürlich selber gemacht. Bei mir waren es Kartoffelbuns mit schwarzem und hellem Sesam als Topping. Das Rezept findet Ihr wie immer unten. 

 

Also, die Buns wurden schonmal vorbereitet und im Backofen so gut wie fertig gemacht. Bei mir waren die Zutaten für den Burger Salatblätter, Tomate, Teufelsgurken, Bacon, rote Zwiebeln und eine Ricotta-Limetten Sauce. Die führt zu einem richtigen Geschmackserlebnis. Diese Zutaten habe ich dann auch schon parat gestellt. 

Da die Burger nicht ganz so lange gegrillt werden, habe ich erst einmal meine selbstgemachten Schalenpommes vorbereitet. Die Pommes habe ich am Mittag schon mal in ein Zentimeter dicke Stifte geschnitten und natürlich die Schale dran gelassen. Und dann kamen die Kartoffelstifte für mindestens drei Stunden in ein Wasserbad. 

Bevor es also mit dem Burger braten los ging, wurden die Schalenpommes in der Fritteuse mindestens sieben Minuten vorfrittiert und dann hochgestellt.

 

Jetzt ging es um gutes Timing und Koordination. Der Grill wurde aufgeheizt und ab ging es für unsere Burger Pattys! Die Verpackung der Burger habe ich neben mich gelegt, damit ich noch wußte welcher welcher ist. Einige Sorten sahen sich schon ziemlich ähnlich.

Von der Optik her war Kobe der hellste, der Dry Aged der dickste, der Angus der dunkelste Burger.

Die dünneren Burger habe ich von beiden Seiten zwei Minuten gegrillt und dann hoch auf die Ablage gelegt. Käse drauf und auf den Dry Aged gewartet.

Auf die unteren Bunhälften habe ich Butter gestrichen, auf die Planke gelegt, kurz angebraten und ab ging es auf den Teller. Die Salatblatt wurden zuerst auf den Bun, lecker Ricotta-Limetten Sauce drauf drauf gestrichen und dann kam der fertige Pattie. In der Zeit war dann auch der Dry Aged Burger fertig und kommt auf den Bun gelegt werden.

Nun die Gurken, Tomaten und roten Zwiebeln drauf. Deckel drauf und fertig waren die leckeren Burger.

Den Bacon hatte ich extra nicht mit drauf gelegt, sondern so fertig gemacht und mit auf den Tisch gestellt. Ich wollte nicht den Geschmack des eigentlichen Fleisches verfälschen. 

Die Pommes wurden nochmal eben ins Fett gelassen und danach in einer Schüssel mit Pommesgewürz von Spiceworld gewürzt. Dann konnte serviert werden.

 

Die Burger wurden in einer Reihenfolge aufgestellt und jeder hat sich etwas davon abgeschnitten. Nebenbei konnten der Bacon und die geilen Pommes gegessen werden. 

Diese Challenge einfach nur mega Spaß gemacht und wir haben auch eine kleine Sauerei veranstaltet mit den neun Burgern. 

Vier von fünf Leuten waren sich einig, dass nicht der KOBEburger gewonnen hatte. Für uns war es der WAGYUburger.

Der hatte den wahnsinns Geschmack. Sehr intensiv und absolut lecker. Hier merkt man, dass es von dem Fleisch stammt, mit dem 2016 & 2017 die World`s Best Steak Challenge gewonnen wurde. 

An zweiter Stelle kamen für uns dann der Kobe und der Black Angus. Fand ich beide Hammer. Sehr unterschiedlich. Angus grober und Kobe feiner und intensiver. Toll. 

Die letzten zwei waren auch sehr gute Burger. In allen Richtungen zu belegen und haben auch einen tollen Geschmack. Aber es ist halt eine Challenge und da muss man ja platzieren.

Vom Burger selbst braucht Ihr hier  ja kein Rezept-den grillt Ihr je nachdem ob er medium oder rare werden soll.

 

Gerne schaut Euch bei Albersfood im Shop die Burger an und erfahrt mehr ---> SHOP

 

Aber von den Schalenpommes, der super leckeren Ricotta-Limetten Sauce und den Kartoffelbuns hänge ich unten die Rezepte an!

 

Vielen Dank und Liebe Grüße

Sandra

 

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