Herzlich Willkommen auf unserer Seite!

 

Wir sind Sandra & Sandra - 38 und 40 Jahre alt und kommen aus Greven im schönen Münsterland.

Mit dem Grillen und BBQ im Allgemeinen sind wir schon vor vielen Jahres in den USA in Berührung gekommen. Das war lange bevor sich die „Grillszene“ in Deutschland entwickelt hat. Seitdem macht es uns Spaß am Grill und am Herd neue Gerichte auszuprobieren und sie zu teilen. Wir legen großen Wert auf nachhaltige, qualitativ hochwertige Lebensmittel.

Unser anderes großes Hobby ist das Reisen. Gern durch Deutschland mit unserem Wohnwagen, oder auch in ferne Länder mit anderen Kulturen und vielen neuen Gerichten.

 

Aus unserer Leidenschaft für Kochen, gutes Essen (sowohl Zuhause als auch im Restaurant)
und das Reisen sind erst unser Instagram Account und dann dieser Blog
entstanden. Hier möchten wir zeigen, dass nicht nur Männer die tollsten Grillgerichte zaubern
können, sondern auch wir Frauen mit unseren verschiedenen Grillgeräten immer wieder auf
neue Ideen kommen. Außerdem teilen wir gern unsere Lieblingsrestaurants auf der ganzen
Welt, sowie Rezepte und auch Produkt-Tipps mit unseren Followern.

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Beef Short Ribs mit Jambalaya - Parmesan Kartoffeln & Coleslaw

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Mit Gold Label Nebraska Short Ribs ging es in die fünfte Runde der #alberschallenge2018, an der ich mit BBQlicate, BBQRules, doncaruso_bbq, bigbbq.de und meatmeinheaven teilnehme.

 

Vorweg muss ich sagen, dass es die besten Short Ribs waren, die ich bis jetzt gegessen habe. Und das meine ich Ernst. 

 

Eine Frage der Haltung - Infos von Greater Omaha Gold Label - Der Titel ist wohl verdient !!!

Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische Steakkultur. 

 

Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford Rindern aus dem mittleren Westen - ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company. 

Ihr solltet dieses Stück Fleisch unbedingt mal essen.

Mehr zu den Gold Label Short Ries erfahrt Ihr hier ---> Beef Short Ribs

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Pulled-Beef Lasagne aus der K4

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Aus Pulled Pork oder wie hier aus Pulled Beef "Resten" kann man so Einiges zaubern. Hier habe ich jetzt eine Pulled Beef Lasagne gemacht.

Und ich muss sagen, "der HAMMER". Geschmacklich ein Wahnsinn. Ich bin eh ein Fan von selbstgemachter Lasagne, aber mit Pulled Beef wird das Ganze geschmacklich noch übertroffen.

Aber erstmal geht es ans schnibbeln. 3 Möhren, 4 Champions, 1 Stange Porree, 1 Chili und 2 Knoblauchzehen klein schneiden bzw. hacken. Dazu stellt man eine Dose Schmand und würzt diese z.B. mit Cafe dè Paris. Geiler Geschmack.

Nun nehme man die K4 von Petromax  ( natürlich kann man auch jeden anderen Dutch-Oven nehmen, aber diese Form passt einfach perfekt) und lege unten 2 Lasagneblätter rein. Dann 6 EL von einem Mix aus passierten Tomaten, etwas Wasser (um es etwas flüssiger zu bekommen) und Gewürzen darauf verteilen. Ich habe hier das "Pizza & Pasta" und das "Chili con Carne" Gewürz von Spiceworld.at genommen. Das gibt noch etwas schönere Schärfe.

Dann von den vorhin kleingeschnittenen Zutaten etwas dazu geben.

Darauf eine gute Handvoll Pulled Beef und 3 Kleckse von der gewürzten Creme Fraiche verteilen. Dann das Gleiche noch einmal. Lasagneblätter, passierte Tomaten, Schnibbelkram, Pulled Beef und Creme Fraiche.

Zum Schluss noch eine Lage Lasagneblätter, den Rest der passierten Tomaten und ordentlich geriebenen Käse als Abschluss darüber. Fertig und Deckel drauf.

Vorher habe ich 12 Cabix Plus Briketts (man kann auch andere nehmen, aber nicht mehr als 12) aufglühen lassen.

Davon gehen 5 unter die Kastenform und 7 oben drauf. Das Ganze dauert dann ca. 35 - 40 Minuten bis es richtig schön goldbraun ist und noch kräftig brutzelt. Nach 30 Minuten vielleicht einfach mal den Deckel hochheben und nachgucken. Je nach Wetter kann es auch schon mal 5 Minuten länger dauern.

Wenn die Lasagne fertig ist bitte noch etwas ziehen lassen, damit die ganze Flüssigkeit aufgesogen wird.

 

Dann könnt Ihr die Lasagne so richtig genießen. Der Geschmack von geräuchertem Pulled Beef mit der gewürzen Tomatensauce und der Cafe de Paris Creme Fraiche wird Euch umhausen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

 

Eure Sandra

 

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Asiatische Rinderleber

Es gibt ja einige Leute die mit Leber nichts anfangen können. Ich glaube Sie sollten dem leckeren Fleisch noch eine Chance geben und dies Rezept ausprobieren.

Einfach nur lecker. Mal eine ganz andere Art Leber zuzubereiten.

Ich selbst mag Leber generell schon sehr gerne und dieses Rezept mag ich umso lieber.

Es ist sehr einfach und zudem wie gessagt sau lecker.

Man benötigt ca. 600 gr. Rinderleber, 3 rote Paprika, 3 rote Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 Daumengroßes Stück Ingwer, Sojasoße und Sesam (weiß und/oder schwarz)

Die Leber wird in Stücke geschnitten und in Mehl gewälzt. Die Paprika schneidet man in mundgerechte Stücke und die anderen Zutaten werden auch schön klein geschnibbelt.

Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln und Paprika für ca. 5 Minuten in Öl anbraten und zwischendurch immer Mal umrühren.

Dann kommt die Leber hinzu und wird noch einmal ca. 7 Minuten mitgebraten. Auch hier zwischendurch umrühren.

Danach das ganze mit 8 EL Sojasauce ablöschen und etwas bei nierdriger Stufe köcheln lassen.

Nun den Sesam hinzufügen. Ich habe 2 EL weißen und 2 EL schwarzen Sesam genommen.

 

Das Ganze dann noch nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit Reis servieren.

Das Rezept ist für 4 Personen gedacht. Da würde ich dann zwei Beutel oder eine große Tasse Reis nehmen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

 

Eure Sandra

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The ULTIMATE "Burger-Challenge"

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Bei meiner August Albers Food Challenge war ich sehr überrascht. Hier durfte ich fünf verschiedene, und insgesamt neun Burger verarbeiten. Von vier Sorten jeweils zwei und als Krönung gab es noch einen Kobeburger oben drauf. Die Sorten waren:

 

---> Greater Omaha Gold Label Nebraska Burger.

---> Jack`s Creek Black Angus Burger

---> John Stone Dry Aged Burger

---> Jack`s Creek Wagyu Burger

---> Kobeburger aus der japanische Präfektur Ryogo mit der Hauptstadt Kobe.

 

Dazu habe ich mir natürlich den Duroc Bacon bestellt. Leute.. der war sensationell.

Und dann kam die Überlegung wie man am besten diese Challenge umsetzen kann. Jeden Tag einen anderen Burger ausprobieren und zu testen oder halt anders? Ich habe dann gedacht alle auf einmal in einer Challenge antreten zu lassen :-) und die Burger alle mit gleichen Zutaten zu belegen, damit man das Fleisch auch richtig heraus schmecken kann. Dazu haben wir uns drei Freunde eingeladen und uns dann zu Fünft an die Burger gewagt.

 

Die dazugehörigen Buns habe ich natürlich selber gemacht. Bei mir waren es Kartoffelbuns mit schwarzem und hellem Sesam als Topping. Das Rezept findet Ihr wie immer unten. 

 

Also, die Buns wurden schonmal vorbereitet und im Backofen so gut wie fertig gemacht. Bei mir waren die Zutaten für den Burger Salatblätter, Tomate, Teufelsgurken, Bacon, rote Zwiebeln und eine Ricotta-Limetten Sauce. Die führt zu einem richtigen Geschmackserlebnis. Diese Zutaten habe ich dann auch schon parat gestellt. 

Da die Burger nicht ganz so lange gegrillt werden, habe ich erst einmal meine selbstgemachten Schalenpommes vorbereitet. Die Pommes habe ich am Mittag schon mal in ein Zentimeter dicke Stifte geschnitten und natürlich die Schale dran gelassen. Und dann kamen die Kartoffelstifte für mindestens drei Stunden in ein Wasserbad. 

Bevor es also mit dem Burger braten los ging, wurden die Schalenpommes in der Fritteuse mindestens sieben Minuten vorfrittiert und dann hochgestellt.

 

Jetzt ging es um gutes Timing und Koordination. Der Grill wurde aufgeheizt und ab ging es für unsere Burger Pattys! Die Verpackung der Burger habe ich neben mich gelegt, damit ich noch wußte welcher welcher ist. Einige Sorten sahen sich schon ziemlich ähnlich.

Von der Optik her war Kobe der hellste, der Dry Aged der dickste, der Angus der dunkelste Burger.

Die dünneren Burger habe ich von beiden Seiten zwei Minuten gegrillt und dann hoch auf die Ablage gelegt. Käse drauf und auf den Dry Aged gewartet.

Auf die unteren Bunhälften habe ich Butter gestrichen, auf die Planke gelegt, kurz angebraten und ab ging es auf den Teller. Die Salatblatt wurden zuerst auf den Bun, lecker Ricotta-Limetten Sauce drauf drauf gestrichen und dann kam der fertige Pattie. In der Zeit war dann auch der Dry Aged Burger fertig und kommt auf den Bun gelegt werden.

Nun die Gurken, Tomaten und roten Zwiebeln drauf. Deckel drauf und fertig waren die leckeren Burger.

Den Bacon hatte ich extra nicht mit drauf gelegt, sondern so fertig gemacht und mit auf den Tisch gestellt. Ich wollte nicht den Geschmack des eigentlichen Fleisches verfälschen. 

Die Pommes wurden nochmal eben ins Fett gelassen und danach in einer Schüssel mit Pommesgewürz von Spiceworld gewürzt. Dann konnte serviert werden.

 

Die Burger wurden in einer Reihenfolge aufgestellt und jeder hat sich etwas davon abgeschnitten. Nebenbei konnten der Bacon und die geilen Pommes gegessen werden. 

Diese Challenge einfach nur mega Spaß gemacht und wir haben auch eine kleine Sauerei veranstaltet mit den neun Burgern. 

Vier von fünf Leuten waren sich einig, dass nicht der KOBEburger gewonnen hatte. Für uns war es der WAGYUburger.

Der hatte den wahnsinns Geschmack. Sehr intensiv und absolut lecker. Hier merkt man, dass es von dem Fleisch stammt, mit dem 2016 & 2017 die World`s Best Steak Challenge gewonnen wurde. 

An zweiter Stelle kamen für uns dann der Kobe und der Black Angus. Fand ich beide Hammer. Sehr unterschiedlich. Angus grober und Kobe feiner und intensiver. Toll. 

Die letzten zwei waren auch sehr gute Burger. In allen Richtungen zu belegen und haben auch einen tollen Geschmack. Aber es ist halt eine Challenge und da muss man ja platzieren.

Vom Burger selbst braucht Ihr hier  ja kein Rezept-den grillt Ihr je nachdem ob er medium oder rare werden soll.

 

Gerne schaut Euch bei Albersfood im Shop die Burger an und erfahrt mehr ---> SHOP

 

Aber von den Schalenpommes, der super leckeren Ricotta-Limetten Sauce und den Kartoffelbuns hänge ich unten die Rezepte an!

 

Vielen Dank und Liebe Grüße

Sandra

 

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Wagyu Brisket meets Burnt Ends & four Cheeeeeeese Macaroni

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Meine dritte Albers-Food Challenge zum Monat Juli war bis jetzt die Herausfordernste und auch Spannendste. Ein Jack`s Creek Wagyu Brisket Point End mit sage und schreibe 6 kg. 

 

Durch stundenlanges garen oder smoken wird die legendär marmorierte Brust des australischen Crossbreed-Wagyu-Rindes himmlisch saftig.

 

Da der Flat Anteil ja etwas früher gar ist, habe ich den Point am Ende getrennt und daraus die absolut geilsten Burnt Ends gemacht. Einfach super im Geschmack. 

 

Wenn Ihr mehr über das Brisket erfahren wollt, dann klickt hier --> Wagyu Brisket

Oder schaut Euch einfach hier mal den geilen Shop an -- klickt hier --> Shop

 

Aber nun geht es mit meinem Rezept weiter.

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